i-SAV©

Die Tabelle zeigt die Vorteile in Bezug auf Technik und Leistung des i-SAV© Prozesses an Standorten mit gering durchlässigen Bodenverhältnissen im Vergleich zu anderen in-situ Injektionsmethoden.

Der i-SAV© Prozess umfasst deutlich mehr, als nur die Injektionstechnik von Substratsuspensionen in den Untergrund. Es ist eine hochentwickelte Technologie, die auf wissenschaftlichen und ingenieurtechnischen Grundlagen basiert und in den letzten 20 Jahren erfolgreich bei Sanierungen angewendet wurde, insbesondere bei schwierigen geologischen Verhältnissen.

Grundlegend beim i-SAV© Prozess ist der Aufbau eines hydraulisch verbundenen Netzwerkes von Wegsamkeiten im Untergrund, um den Kontakt zwischen Schadstoffen und Sanierungszusätzen zu erhöhen und so die Effizienz bei in-situ Sanierungen zu steigern. Dies erfolgt durch:

a)     Erhöhung der Bodendurchlässigkeit;

b)     Erhöhung der Kontaktfläche zu den Kontaminanten;

c)      Hohe Rückförderrate an Kontaminanten (z.B. bei Pump & Treat, Bodenluftabsaugung, TISS);

d)     Großen und zielgerichteten Wirkradius mit nur wenigen Injektionspegeln und

e)     Hohe Injektionsraten pro Bohrloch möglich, durch die Platzierung von großen Mengen an Behandlungssubstrat im generierten Netzwerk.