Branchenübergreifende Risikoanalyse

Vorteile der Risikoanalyse

Mit der Risikoidentifikation und- bewertung sollte unmitelbar in der Planungsphase begonnen werden. Das darauf aufbauende Risikomanagement sollte projektbegleitend kontinuierlich fortgeführt und einer immer wiederkehrenden Kontrolle unterzogen werden.

Wann empfehlen wir Ihnen Risikoanalysen?

  • Zur Sicherstellung Ihres Erfolgs in einem Projekt- ohne Kosten – und Zeitüberschreitungen;
  • Als unentbehrlichen Bestandsteil des Projektmanagements bei komplexen Investitionsprojekten und unterschiedlichen Vertragsarten;
  • im Rahmen des Peer Reviews bei Projektbewilligungen;
  • im Rahmen von M&A Projekten;
  • im Rahmen einer Bankable Feasibility Study;
  • bei der Erlangung von neuen Krediten oder Versicherungen;
  • im Rahmen der Analyse von „emerging risks“ bei der zukünftigen Ausrichtung des Unternehmens.

Da jedes Unternehmen, jedes Projekt und jede Aktion über ein ganz spezifisches Inventar von Chancen und Risiken verfügt, ist unser Ausgangspunkt eine umfangreiche Bestandsdokumentation, die auch das letzte kritische Detail nicht außer Acht lässt. Die stochastische Simulation der Risiken in Szenarien konfrontiert das Projekt mit Risiken unterschiedlicher Kategorien und verschneidet den Vorgang mit der Wahrscheinlichkeit des Eintritts.

Die kreative Lösung von RiskCom ersetzt das sonst übliche Einheitskonzept. Wir kombinieren Urteilsvermögen mit logischer Analyse, methodisch ergänzt durch die von uns entwickelte voll-quantitative und stochastische Risikosoftware RIMPro©. Die Auswahl aus dem Katalog praxisbewährter Lösungen und die Konfiguration orientieren sich an den spezifischen Bedingungen.

Wandel erkennen: RiskCom greift auf eine mehr als 15 jährige Erfahrung bei Risikobewertungen von Projekten zurück und entwickelt seine Erkenntnisse dadurch stets weiter.

RAMS (Reliability, Availability, Maintainability, Safety) Analysen für Tunnelbauten runden unser Portfolio ab. RAMS-Studien werden von RiskCom in der Regel in einem frühen Projektstadium durchgeführt; die Ergebnisse werden dann im weiteren Verlauf mit minimalen Unterbrechungen und Kosten für das Projekt immer wieder neu bewertet und angepasst. So können Ursachen, die zu signifikanten Störungen der operativen Prozesse führen, rechtzeitig erkannt werden und zielgerichtete Gegenmaßnahmen schnell entwickelt werden.

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